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Erscheinungstermin Ausgabe 1-2/2012: 11. Februar 2012
Öffentlicher Personenverkehr in Stadt und Region
Der Nahverkehr erscheint seit 1983 als Wissensvermittler und Dis- kussionsplattform für alle Fragen des öffentlichen Personenverkehr in Deutschland. Er ist das offizielle Organ des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).
Der Nahverkehr bietet Fachwissen in qualifizierten und umfang- reichen Beiträgen. Die Palette der Themen umfaßt Verkehrspolitik, Stadtplanung, Verkehrsrecht und andere relevante Rechtsgebiete, behandelt Fragen der Verkehrswirtschaft einschließlich des Mar- keting, der Fahrzeug- und Betriebstechnik.
In der Zeitschrift publizieren erfahrene Praktiker des Verkehrs, der Industrie, aber auch Fachleute einschlägiger Wissenschaften. Alle Beiträge vermitteln den jüngsten Wissensstand. Unter der Kolumne Gastkommentar kommen Persönlichkeiten zu Wort, die zwar nicht im öffentlichen Nahverkehr tätig sind, die jedoch
als kritische Beobachter dieses Verkehrszweiges gelten.
Der Nahverkehr, Heft 12/2011
Inhaltsverzeichnis
Kommentar
Dipl. oec. Herbert König Freie Sicht für (wahl)freie Kunden! Betrieb
Dipl.-Verw.wirt Reinhard Fritsch Der Bus mit dem Plus ► Die Stadtwerke Osnabrück setzen vermehrt auf Buszüge ZusammenfassungDie Stadtwerke Osnabrück setzen zurzeit sieben Omnibuszüge ?Bus Plus? genannt, im Stadtverkehr ein. Was zunächst im Jahr 2010 mit zwei Buszügen begann, führte 2011 zu einer kräftigen Aufstockung um fünf weitere Exemplare. Damit sind momentan soviel Buszüge wie nirgendwo in einer deutschen Stadt unterwegs. Dieser Bericht zeigt den Weg zu ihrer Einführung und die Gründe dafür auf. SummaryThe Bus with a Plus Meanwhile seven bustrains, so called ?Bus Plus? are in service on the streets of Osnabrück. Starting with only two of these bustrains in 2010, another five of these vehicle-combinations are under service in 2011. No other city in Germany owns such a number of bustrains. This article describes the way of the implementation and the reasons for those innovative public transport vehicles. Prof. Dr. phil. Matthias Gather / Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Anne Grothmaak / Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Christoph Stangel Nur heiße Luft in großen Bussen? ► Möglichkeiten und Grenzen einer flexiblen Flottengestaltung ZusammenfassungIm Rahmen des Forschungsvorhabens FloReSt Flexible Flottenstrukturen im regionalen Straßenpersonenverkehr wurden maßgebliche Einflussfaktoren untersucht, welche die Zusammensetzung der Fahrzeugflotten von Verkehrsunternehmen (VU) im ländlichen Raum bestimmen. Zum einen fand eine Analyse der externen Einflussgrößen statt, vor allem der Raum- und Bevölkerungsstruktur, der touristischen Bedeutung, der Zentralität und dem Fahrtenangebot im ÖPNV. Zum anderen wurden Kosten- und Leistungsdaten der am Projekt beteiligten VU als interne Einflussfaktoren untersucht. Methodisch kamen Korrelations- und Regressionsanalysen zur Anwendung, die eine Fahrgastpotenzialabschätzung zum Ziel hatten. In der Kostenstrukturanalyse wurden regionalspezifische Kostensätze ermittelt und fahrzeugtyp-, fahrleistungs- und auslastungsabhängig Kostenfunktionen erstellt. Als anwendungsbezogenes Ergebnis entstand ein Planungs- und Entscheidungsinstrument in Form eines Excel-Tools, welches kleine und mittlere VU dabei unterstützt, sich die Frage nach der für sie optimalen Flottenzusammensetzung selbst zu beantworten. SummaryIdle boasting in big busses? Within the project FloReSt Flexible Fleet Structures in the Regional Passenger Transport, important factors affecting the composition of the companies? vehicle fleets in rural areas have been examined. On the one hand, an analysis of external factors, especially of area and population structure, touristic importance, geographical position and the offer in the local passenger transport on rail or road was carried out. On the other hand, influencing factors like cost and performance data of the project participating transport companies were controlled. Methodically, correlation and regression analysis have been applied to assess the passenger potential. Next step within the cost structure analysis was to determine the regional specific cost rates and functions referring to vehicle type, performance and capacity utilization. As an application-related result an Excel tool, as a planning and decision instrument, developed which supports small or medium sized transportation companies, to help themselves in finding the optimum fleet for their companies. Marketing
Peter Bierschwale / Violetta Schollmeyer / MA Olaf Heger Der professionelle Key-Accounter im ÖPNV ► Projekt zur Verbesserung des Key-Account-Managements ZusammenfassungFür das Key-Account-Management des GVH Hannover ist die aktive Marktbearbeitung gelebte Realität mit großem Erfolg. Durch ein spannendes Coaching-Projekt ist es gelungen, dem professionellen Bestandskundenmanagement zusätzlichen Auftrieb zu geben. Ziel ist es, mit überzeugten Mitarbeitern die Kunden in Hannover nachhaltig zu begeistern. Dabei ist die weitere Optimierung von Strukturen und Arbeitsweisen eine klar formulierte Daueraufgabe. SummaryProfessional key-account management in public transport The GVH Hannover key-account management is very successful with its intensive marketing activities. By an exciting coaching project, they were able to give a further boost to the existing customer management. The aim is to fascinate the Hannover customers sustainably of their transport system by motivated employees. The further optimizing of structures and working methods is hereby a clearly stated long-term task. Praxis
Flottenmanagementsystem erhöht Wirtschaftlichkeit im Busverkehr Saarlouis: Videoüberwachung zur Verbesserung der Sicherheit im ÖPNV Recht
Ass. jur. Martin Schäfer Neue EU-Berufszugangsverordnungfür Kraftverkehrsunternehmer ► Überblick und Einzelaspekte zum neuen Recht ZusammenfassungDie EU-Verordnung 1071/2009 vom 21. Oktober 2009 legt gemeinsame Regeln für die Zulassung zum Beruf des Kraftverkehrsunternehmers fest und tritt an die Stelle der Richtlinie 96/26 EG. Sie trat am 4. Dezember 2011 in Kraft. Der Beitrag stellt die EU-Verordnung und ihre Auswirkungen auf nationale Regelungen vor und erläutert einige Details. SummaryNew European regulation for road transport operators Regulation (EC) No 1071/2009 of 21 October 2009 establishing common rules concerning the conditions to be complied with to pursue the occupation of road transport operator and repealing Council Directive 96/26/EC applies with effect from 4 December 2011. This article gives an introduction to the regulation, national legislation and some details. Technik
Thomas Moser / Klaus Schweizer / Robert Tomasek Generalüberholung von Stadtbahnen ? eine wirkliche Alternative ► Stuttgart: Sanierung von über 60 Wagen in eigener Werkstatt ZusammenfassungSeit 2009 durchlaufen 60 Stadtbahnwagen der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) aus den Jahren 1985 bis 1993 eine Generalüberholung. Sie werden bis auf die Stahlbauteile entkernt und komplett modernisiert. Alle Arbeiten werden in der Hauptwerkstatt der SSB ausgeführt. Zwölf Wagen kommen pro Jahr an die Reihe, acht sind ständig gleichzeitig in Arbeit, die Durchlaufzeit pro Wagen beträgt neun Monate. Die Arbeiten laufen nach einem taggenauen Plan fließbandmäßig ab. Die gesamte Aktion dauert fünf Jahre, bis 2013. Die Generalüberholung spart knapp drei Viertel der Kosten für neue Wagen. Die sanierten Wagen werden nochmals etwa 20 Jahre fahren. SummaryComplete overhauling of light rail vehicles ? a real alternative In 2009 Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) started a refurbishment program for 60 Light Rail Vehicles which were built in 1985 to 1993. That includes the dismantling of all parts and components from the carbody followed by a complete overhauling. All work is done in the main workshops of SSB. Twelve cars are made each year, eight units are handled simultaneously, one in nine months. Like on an assembly line the workflow bases on detailed daily planning. The program is scheduled for a duration of five years. At a quarter of the cost compared to a new vehicle a complete overhaul can be done. The refurbished trainsets can be then operated for further 20 years. Dipl.-Betr.wirtin (FH) Petra Ruckgaber Fahrgäste auch ohne Strom- und Datenanschluss aktuell informieren ► Green Systems Fahrgastinformationssysteme für ländliche Räume ZusammenfassungFahrpläne über das Internet oder das Mobiltelefon und dynamische Fahrpläne an Haltestellen: In den Städten ist dies bereits vorhanden, jedoch sieht es im ländlichen Bereich noch ganz anders aus. Der Fahrgastinformationshersteller AEG MIS hat spezielle Lösungen für Haltestellen im ländlichen Raum entwickelt: Autarke dynamische Anzeigensysteme, die unabhängig von Strom- und Datenkabel-Infrastruktur sind, sowie eine Softwarelösung, um Fahrgästen eine System- und transportübergreifende Fahrgastinformation auch auf dem Land zu garantieren. SummaryUp-to-date passenger information without power or data connection Timetables via internet or mobile phones and dynamic timetables at stops: in cities this is already available but in rural areas the situation is still different. The producer of passenger information, AEG MIS, has developed special solutions for stops in rural areas. This means self-sustaining dynamic information systems being independent from power and data cable infrastructure as well as a software program to guarantee passenger information across systems even in rural areas. Verkehrsplanung
Prof. Dr.-Ing. Rainer König / Dipl.-Ing. Kathleen Tischler Bessere Fahrgastinformation an großen Doppelhaltestellen ► Halteplatzprognosen zur Steigerung der Attraktivitätdes öffentlichen Stadtverkehrs ZusammenfassungAn Doppelhaltestellen kann der Halteplatz eines Fahrzeuges variieren. Die Fahrgäste sind jedoch daran interessiert, die Halteposition ihres Fahrzeuges so rechtzeitig wie möglich zu kennen. Um die Abläufe für Fahrgäste und Fahrzeugführer attraktiver, planbarer und transparenter zu gestalten sowie Fußwege und Unsicherheiten zu reduzieren, wird mit einem neuen methodischen Ansatz die optimale Halteposition bestimmt. Als Basis dient eine Prognose des relevanten Betriebsablaufs. Über den richtigen Halteplatz werden Fahrgast und Fahrzeugführer rechtzeitig vor Ankunft des Fahrzeuges informiert. SummaryBetter customer information Page 23om huge bus and tram stops In areas with two adjacent stops the position of a vehicle may vary and passengers often do not know in advance the exact stop position. To create attractive, transparent processes for passengers and drivers and to reduce additional walking and uncertainty a new method specifies the optimal stop position based on the forecast of the operating sequences. Well-timed ahead of its arrival passenger and driver are advised of the right stop position. Dr.-Ing. Christian Kindinger Planung zuverlässiger Betriebsabläufe an Bushaltestellen ► Geeignete Simulationsprogramme sind hierfür zu entwickeln ZusammenfassungZuverlässige Betriebsabläufe an Bushaltestellen lassen sich aufgrund der komplexen Randbedingungen aus Fahrplan, Anschlüssen, Einstiegsregelungen und Infrastruktur an stark frequentierten Haltestellen nur durch eine vorherige Belegungsplanung erreichen. Für diese Planung eignen sich mikroskopische Verkehrssimulationsverfahren, die in der Lage sein müssen, die speziellen Abläufe im Linienbusverkehr abzubilden. Hier besteht noch Entwicklungsbedarf. SummaryPlanning of reliable bus stop operations Reliable bus stop operations need planning due to complex conditions from timetable, connections, regulations for attending and infrastructure. Microscopic traffic simulation is applicable in planning of bus stop operations since it is able to simulate special public transport processes like connections. This aspect has to be developed. Dr.-Ing. Timo Bertocchi / Michael Mohles Nahverkehr im ländlichen Raum flexibler gestalten ► Überprüfung des ÖPNV-Bestands im Vogelsbergkreisund ein Weg für die zukünftige ÖPNV-Bedienung ZusammenfassungInfolge von demografischen, siedlungsstrukturellen und finanziellen Entwicklungen muss sich der ÖPNV im ländlichen Raum Umstrukturierungsmaßnahmen stellen. Die zwei großen hessischen Verkehrsverbünde RMV und NVV haben deshalb gemeinsam das Modellprojekt ÖPNV-Sicherung im ländlichen Raum aufgelegt und in Zusammenarbeit mit den betreffenden lokalen Nahverkehrsorganisationen den ÖPNV in demografisch betroffenen Gebieten Hessens untersucht und während des Projektfortschritts konzeptionell neu geordnet. Der Beitrag schildert die Ergebnisse des Projektes und konzentriert sich im vorliegenden Fall auf die Resultate im RMV-Verbundgebiet. SummaryCreating a more flexible public transport The public transport service must initiate restructuring measures in the rural sector to adapt itself flexibly to the decreasing traffic demand in the future as a result of the demographic, settlement structure-based and financial developments. The traffic and transport associations of the Frankfurt Rhine Main region (RMV) and of the Northern Hesse region (NVV) have published the pilot project ?ÖPNV-Sicherung im ländlichen Raum? corporately and analysed respectively reformed the local traffic in demographic affected areas of Hesse in collaboration with local traffic organizations. The article describes the results of the project, but is focused on the conclusions for Frankfurt Rhine Main region (RMV). Verkehrspolitik
Hans-Joachim Mennicken / Dipl.-Verw.wirt Dieter Sandmann Neue Prioritäten für Netzausbau? ► Beseitigung von Nadelöhren im Schienennetz erschließtNetz-Reserven und ?hebelt? so die Investitionsmittel ZusammenfassungDie Unterfinanzierung des Bundesverkehrswegeplanes ist eine Tatsache. Für Neu- und Ausbauten im Bereich der Eisenbahninfrastruktur steht auf absehbare Zeit zu wenig Geld zur Verfügung. Andererseits soll die Verlagerung von Verkehren auf die Schiene den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken, Mobilität sichern und den ?Infarkt? auf den Straßen verhindern helfen. Der Beitrag analysiert die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Die Autoren werfen nicht nur Fragen auf, sie entwickeln eine Reihe von Vorschlägen. Einer lautet: die Investitionsmittel des Bundesverkehrswegeplanes lassen sich ?hebeln?, wenn das Geld auf eine Beseitigung von ?Nadelöhren? konzentriert wird. SummaryNew priorities for expansion of networks? The dramatic underfunding of the Federal Transport Plan is fact. For new constructions and expansions in the area of the railway infrastructure there is less money available in the near future. On the other hand, the shifting from road transports to rail shall strengthen the economic position of Germany, ensure mobility and help avoiding congestions on roads. This article relentlessly analyses the gap between claim and reality. The authors do not only raise questions but also develop a series of proposals. One of them is: investments of the Federal Transport Plan are to ?lever?, if the money is concentrated on the removal of ?bottlenecks?. Verkehr/Umwelt
Dipl.-Ing. Peter Hanz Ortsfeste Energiespeicher im ÖPNV ► Energierückspeisung bei leitungsgebundenen ÖPNV Fahrzeugen ZusammenfassungElektromobilität, Reduzierung des Energieverbrauchs, alternative Antriebe sind zurzeit große Themen im ÖPNV. Es gibt viele Entwicklungstendenzen, insbesondere im Bereich der Energiespeicher. Im Busbereich konzentriert sich die Entwicklung primär auf Hybridbusse, elektrisch angetrieben, gespeist durch einen Verbrennungsmotor und/oder einen elektrischen Speicher. Projekte für reine elektrische Busse werden ebenfalls vorangetrieben. Das Thema Energiespeicherung in Verbindung mit leitungsgebundenen Bussen eröffnet andere Perspektiven in Bezug auf die Wahl der Speicher und deren Kapazität. Bei Bahnen gibt es bereits Anwendungen, auch für Oberleitungsbussysteme bieten externe Speicher ein großes Potenzial zur Minderung des Energieverbrauches. SummaryStationary energy storage in public transport Electro mobility, reduction of energy consumption, alternative driving systems are important topics in the local passenger transport at present. There are many development trends especially for energy storage. In the bus sector, the focus is primary on hybrid systems, electrically driven, fed by a combustion engine and/or an electric storage. Projects for mere electric driven busses are also pushed forward. Energy storage in combination with grid-bound busses opens more perspectives referring to storage selection and their capacity. There have already been first applications in the rail sector and also for trolley-busses external storage devices offer huge potentials to reduce energy consumption. Wirtschaft
Dr. rer.pol. Hendrik Ernst / Dr. Borge Hess / RA Dieter Marszalek Effizienter als ihr Ruf ► Analyse zeigt: Verkehrsunternehmen bewegen sich auf Augenhöhe mit anderen kommunalen Branchen ZusammenfassungKommunale Verkehrsunternehmen ?produzieren? Verluste, womit gerne das Stigma der Ineffizienz verbunden wird. Dieses Vorurteil haben die Autoren auf den Prüfstand gestellt. Mit Hilfe der so genannten Stochastic Frontier Analysis, einer Methode der Effizienzmessung, lässt sich zeigen, dass die Effizienzwerte im kommunalen ÖPNV, verglichen mit denen anderer Versorgungsunternehmen im Querverbund, auf einem ähnlich hohen Niveau liegen. SummaryMore efficient than their reputation Municipal transportation companies ?produce? losses which is often associated with the stigma of inefficiency. This prejudice has been put to the test by the authors. By using the so called Stochastic Frontier Analysis, a method to measure efficiency, they have proven that efficiency values in the municipal passenger transport compared to other utilities in the network are on a similar level. Themen in dieser Ausgabe: Antriebstechnik · Berufskraftfahrer · Berufszugangsverordnung · Betriebsorganisation · Bundesverkehrswegeplan · Busflotte · Busgröße · Bushaltestellen · Busverkehr · Buszug · Differenzierte Bedienungsformen · Doppelhaltestellen · Echtzeitinformation · Effizienz · Energiespeicher · EU-VO 1071/2009 · Fahrgastinformation · Fahrgastsicherheit · Flottenmanagement · Generalüberholung · Halteplatzprognose · Informationsstellen · Kapazitätserhöhung · Key-Accounter · Kleinbus · Kundenorientierung · Kundenpflege · ländlicher ÖPNV · Netzausbau · Neukundengewinnung · Obus · Querverbund · Rhein-Main-Verkehrsverbund · Stadtbahn Stuttgart · Stadtwerke Osanbrück · Taktfahrplan · Verkehrsmittelwerbung · Videoüberwachung · Vordereinstieg
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