Alba Fachverlag, BestNr. nv201106
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Der Nahverkehr, Heft 6/2011
Inhaltsverzeichnis
Kommentar
Oliver Wolff Den Bürgern ÖPNV-Leistung besser erklären Betrieb
Uwe Marell Integration als Erfolgsfaktor für E-Ticketing-Systeme ► Interoperable Vertriebshintergrundlösung bringt Transparenz und Effizienz in E-Ticketing-Prozesse ZusammenfassungDas E-Ticket im ÖPNV ist längst keine Vision mehr. Standards sind geschaffen, Entwicklungen weitestgehend abgeschlossen und gemeinsam wird die Einführung eines deutschlandweit interoperablen E-Tickets verfolgt, um Verbund- und Ländergrenzen zu überwinden, Kunden den Zugang zu vereinfachen und Vertriebskosten zu senken. Die Integrationsfähigkeit der Systeme ist bei der Umsetzung ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Die technische Lösung eines E-Ticketing Systems muss die drei Kernkomponenten (Frontend, Geräte-Infrastruktur, Hintergrundsystem) integrieren und alle relevanten E-Ticketing- Prozesse von der Registrierung über die Kontrolle bis zur Verbuchung abbilden. Darüber hinaus müssen die Kernkomponenten des Systems dem definierten Daten- und Schnittstellenstandard entsprechen, in Deutschland der VDV Kernapplikation. SummaryIntegration is an essential success factor for e-ticketing systems E-Ticket is no longer considered to be a vision of the public transport sector. Standards are set, developments completed for the most part and together the introduction of a Germany-wide interoperable E ticket is pursued to overcome transport network and country borders, to simplify customers the access and lower sales costs. The integration ability of the systems is an essential success factor in the realization. The technical solution of an E Ticketing system must embody the three core components (front-end, device infrastructure, background system) and deliver all relevant E-Ticketing processes covering the registration, verification and accounting. Furthermore the core components of the system must comply with the defined data and interface standard, in Germany the VDV core application. The industry is confronted with this challenge. Dr. Bernd Rosenbusch / Dipl.-Ing. Kord Simons / Dipl.-Geogr. Thomas Haberer / Dipl.-Verw.betr.wirt Karl-Heinz Wächter Integrierte Fahrgastinformation für den öffentlichen Verkehr ► Vernetzung von Defas Bayern und RIS der Deutschen Bahn ZusammenfassungReisendeninformation ist eine zentrale Herausforderung für alle Akteure im öffentlichen Verkehr. Eine Grundvoraussetzung dafür ist die Verbindung der vorhandenen Datendrehscheiben für einen Datenaustausch sowie die Vernetzung der rechnergestützten Betriebsleitsysteme (RBL) der einzelnen Verkehrsunternehmen. Dadurch können die Echtzeitdaten an einer zentralen Stelle gesammelt, konsolidiert und für die Fahrgastinformation und Anschlussdisposition/-information nutzbar gemacht werden. Thema des Beitrags ist die Einrichtung einer Datenaustauschverbindung zwischen den Datendrehscheiben RIS der DB und dem Bayerischen Informations-Management-System (ByIMS) der BEG. SummaryIntegrated passenger information for public transport Passenger information is a central challenge for all players in public transport. Connecting the central data hubs and a constant data exchange between the computer aided dispatch systems of different operators therefore is a basic requirement. This means to collect and consolidate real-time data at a central place and make them suitable for passenger information and operational decisions, e.g. to ensure connecting services. Subject of the present article is the setup of data exchange between the ReisendenInformationsSystem ? shortly RIS ? of DB Mobility Logistics AG and the Bayerischen Informations-Management-System (ByIMS) of Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG.) Klaus Siewor / Dr. Dipl.-Kfm. Mirko Schnell Monitoring als Controlling-Ansatz ► Ein Erfahrungsbericht aus Duisburg ZusammenfassungVor dem Hintergrund des Optimierungszustandes der Verkehrsunternehmen wird es zunehmend schwieriger, das steigende Preisniveau zu kompensieren und damit sinkende Defizite auszuweisen. Optimierungserfolge werden dadurch immer seltener durch Vergleiche der Jahresabschlüsse sichtbar. Daher wurde der Monitoring-Ansatz entwickelt, der den Teil der Ergebnisveränderung bestimmt, den die Geschäftsführung beeinflussen kann, und damit die klassischen Controllinginstrumente ergänzt. Die Ergebnisse des Monitoring dokumentieren die Optimierungserfolge und schaffen so die Grundlage für eine sachliche Kommunikation dieser Erfolge und letztlich für deren Anerkennung. Die mehrjährigen Erfahrungen aus einem entsprechenden Vorgehen in Duisburg werden geschildert. SummaryMonitoring as controlling approach Within the state of optimization of transport companies, it becomes more and more difficult to compensate increasing price levels and thereby show lowering deficits. So, success in optimization is becoming all the rarer when comparing the annual financial statements. Therefore, the monitoring application was developed to define especially that part of the result alterations which is to be influenced by the management and hence completing the category of classical controlling instruments. The results of this monitoring application illustrate the success in optimization. They serve as a basis for an objective communication and are eminently suitable for target agreements or so called restructuring contracts. This article reports on several years of project experience at Duisburg. Dr. Georg Speck Sicherheit der Eisenbahnen ► Entwicklung und Befugnisse von Bahnpolizei und Aufsicht ZusammenfassungDie Beziehungen zwischen dem Staat und den Eisenbahnen finden zumeist über die Eisenbahnaufsichtsbehörden und manchmal ? bei Unfällen und Straftaten auf Bahngebiet ? auch über die Polizeien statt. Dabei haben sich deren Rollen im Laufe der Bahngeschichte mehrfach gewandelt. Der Aufsatz beschreibt die historische Entwicklung von Bahnpolizei und Eisenbahnaufsicht und erläutert deren heutige Aufgaben im Bereich der bundeseigenen sowie der nichtbundeseigenen Eisenbahnen. SummarySafety of the railways Dealings between railway companies and the government almost take place through the railway supervisory authority and sometimes ? when accidents or crime happen? the police. But, their roles have changed during the railway history. Railway companies and their actors should be well informed on their legal tasks. This article reports on the historical development of the railway police and the railway supervision and describes their today?s tasks with the federally-owned or non-owned railway companies. Dr.-Ing. Wolfgang Kittler / Univ.-Prof. Dr.-Ing. Manfred Boltze Beeinflussung der Zeitwahl von Nutzern des ÖPNV ► Ansätze zum Ausgleich tageszeitlicher Nachfrage-Schwankungen ZusammenfassungDer Handlungsansatz Beeinflussung der Zeitwahl von ÖPNV-Nutzern ist dazu geeignet, Nachfrage von den Spitzenzeiten auf die Talzeiten spürbar zu verlagern. Dadurch können entweder Komfortverbesserungen für die Fahrgäste realisiert werden, oder es kann die Wirtschaftlichkeit des ÖPNV durch Angebotsreduzierungen bzw. einen Verzicht auf Angebotserweiterungen in den Spitzenzeiten verbessert werden. Eine zeitliche Verlagerung kann grundsätzlich durch einen Abbau zeitlicher Restriktionen von ÖPNV-Nutzern in den Spitzenzeiten und durch die Steigerung der Attraktivität des ÖPNV-Angebots in Talzeiten erreicht werden. Die Ergebnisse dieser vom Rhein-Main-Verkehrsverbund geförderten Studie beruhen auf einer Analyse von 25 Maßnahmen nach den fünf Kriterien Wirksamkeit, Akzeptierbarkeit durch die ÖPNV-Nutzer, organisatorische Umsetzbarkeit, finanzielle Umsetzbarkeit und technische Umsetzbarkeit auf der Grundlage einer Expertenbefragung sowie einer verbal-argumentativen Bewertung. SummaryInfluencing the time choice of public transport users The approach Influencing the time choice of public transport users is capable of shifting demand in peak times to off-peak times significantly. Thus either improvements in passenger comfort can be put into effect or the efficiency of public transport can be improved by reducing capacity or defer enhancements in capacity at peak times. Shifting departure times can be achieved by reduction of the temporal restrictions of public transport users in peak times (shift, transition to flexibility or even abolition of restrictions) and by improving the attractiveness of public transport in off-peak times (monetary incentives in tariffs, improvement of the level of service and the transport quality, appropriate communication with passengers). The findings of this study which has been financed by the Rhein-Main-Verkehrsverbund are based on an assessment of 25 measures according to the five criteria effectiveness, user-acceptance, organisational, financial and technical feasibility, based on expert interviews and a verbal-argumentative evaluation. Marketing
Dr. Michael Plantsch Einfluss kritischer Ereignisse im ÖPNV auf Kundenzufriedenheit ► Ergebnisse einer Studie nach der Critical Incident Technique ZusammenfassungObwohl die meisten Fahrgäste über ein breites Spektrum an Erfahrungen mit dem ÖPNV verfügen, sind es dennoch zumeist einige wenige Erlebnisse, die nachhaltig das Bild eines Verkehrsunternehmens bei den Fahrgästen prägen können. Im Rahmen der vorgestellten Studie ? nach der so genannten Critical Incident Technique ? werden derartige kritische Ereignisse (positiv wie negativ) genau beleuchtet. Neben der detaillierten Beschreibung der Ereignisse sollen dabei vor allem deren Multiplikatorwirkung über Mundpropaganda sowie deren Einfluss auf das Verkehrsverhalten und die Wahrnehmung des Verkehrsunternehmens ermittelt werden. SummaryThe impact of critical incidents in public transportation on customers satisfaction Most of the passengers come with a wide range of experiences related to public transportation. However there are often some critical incidents which are able to form an enduring image of a transportation company. This study based on the critical incident technique examines such drastic customer experiences (positive and negative) in detail. Besides the characterisation of these critical incidents the study focuses on their multiplying effects through word-of-mouth plus their impact on mobility-behaviour and perception of the transportation company. Lic.rer.soc. Moritz Zaugg / Thomas Hettinger, MSc / Dr.-sc. techn. Robert Schlich Kundenzufriedenheit und der Einfluss der Saisonalität ► Wie sich saisonale Effekte erkennen und aus Zufriedenheitsmessungen herausfiltern lassen ZusammenfassungDie Entwicklung der Kundenzufriedenheit genießt bei den Schweizerischen Bundesbahnen betriebsintern hohe Beachtung. Unklar ist jedoch, wie die Schwankungen in den erhobenen Daten zu interpretieren sind. Der Artikel geht der Frage nach, ob allfällige saisonale Effekte in den Zeitreihen der Kundenzufriedenheit vorhanden sind. Mit der Methode der saisonalen Zerlegung werden saisonale Effekte aus der Zeitreihe extrahiert und der ?wahre? Trend berechnet. Am Beispiel der Gesamtzufriedenheit wird an einem konkreten Fall aufgezeigt, wie die saisonalen Schwankungen berechnet werden und ob diese signifikant sind. SummaryCustomer satisfaction and the influence of seasonal effects Customer Satisfaction and it?s development are a major topic for the Swiss federal railway. However, it is unclear how to interpret fluctuations in the data collected. This article explores the question whether any seasonal effects in time series of customer satisfaction are available. Using the method of seasonal decomposition seasonal effects are extracted from the time series and calculates the ?true? trend. For the overall satisfaction is shown exemplary, how the seasonal fluctuation is calculated and whether these variations are significant. Personalwirtschaft
Ingrid Fuchs / Sandra Kuhlmann / Dr. Matthias Müth / Irene Schindler Simulation und Spiel: Neue Ansätze für die Security-Ausbildung im ÖPNV ► Forschungsprojekt V-Sicma entwickelt Sensibilisierungs-, Bewertungs- und Handlungstraining zu Sicherheitsmaßnahmen ZusammenfassungÖffentliche Verkehrsunternehmen müssen bekannte Security-Gefahren in immer größerem Ausmaß bewältigen und sich zudem auf neue Gefahren vorbereiten. Den Verkehrsunternehmen stehen bislang nur wenige geeignete Ausbildungsformate zur Verfügung, um ihre betrieblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diese anspruchsvollen Anforderungen vorzubereiten. Hier setzt das Forschungsprojekt V-Sicma an und entwickelt Sensibilisierungs-, Bewertungs- und Handlungstrainings zu Sicherheitsmaßnahmen in öffentlichen Verkehrsunternehmen beispielhaft für kritische Infrastrukturen. SummarySimulation and games: New approaches for security training in public transport Public transport operations, rail- as well as bus-systems, must be prepared for all kinds of security-incidences, starting with violent confrontations among passengers up to terrorist attacks. Therefore, awareness-raising and competence-enhancing measures are needed to enable public transport-staff to manage any such incidences adequately. The research project V-Sicma develops awareness, evaluation and action training on security measures in public transport companies exemplary for critical infrastructure. Dipl.-Soz.wirt Dipl.-Kfm. Eberhard Lehrenkrauss Motivationsbremsen im Fahrdienst ? Fahrer ernst nehmen ► Wann aus Ratschlägen Schläge werden ZusammenfassungMotivation kann auch durch zu niedrige Erwartungen zerstört werden: Damit richtet man die Führung an den schlechtesten, unmotiviertesten Fahrer aus ? und zieht die andern mit auf dieses Niveau. Man kann die Fahrer aber auch als erwachsene Menschen mit Verantwortungsgefühl und Kompetenz sehen und sie entsprechend führen. Dann entsteht beim Fahrer die Identifikation mit dem Beruf und vielleicht sogar Stolz auf ihn. Diese beiden Faktoren sind weitaus motivierender als jede Prämie. SummaryMotivation brakes in transportation services ? Take the driver seriously Low expectation may also destroy motivation: one may mistreat the driver as a person whom one has to explain every detail. So, leadership is aligned to the worst and non-motivated driver ? drawing all the other drivers to this level. But to respect the driver as a responsible and competent adult will lead them the right way. The driver will then identify himself with his profession and might even be proud of it. These two facts are even more motivating than any bonus to be paid. Praxis
Kostenoptimierung in der Verkehrsmittelreinigung Recht
Dr. Oliver Wittig Bisherige Höchstbetragsregelung contra Parametermethode ► Berechnung der Ausgleichsleistungen für Verkehrsleistungen durch die öffentliche Hand ? Übergang von Altmark-Trans zur EU-VO1370 ZusammenfassungDer Regelungsmechanismus des Anhangs sieht für Ausgleichszahlungen der öffentlichen Hand im Fall von Direktvergaben vor, dass die Ausgleichsparameter vor der Leistungserbringung festzulegen sind. Dies ist nicht gleichbedeutend mit einer Pflicht zur vorherigen Festlegung von Ausgleichsbeträgen. Werden die Ausgleichsparameter vor der Leistungserbringung festgelegt und wird die Erbringung der gemeinwirtschaftlichen Leistung von sonstigen Leistungen ausreichend abgegrenzt, ist auch eine ?Spitzabrechnung? im Sinne eines Ausgleichs des entstehenden Defizits aus der Erbringung der gemeinwirtschaftlichen Verpflichtung gestaltbar. SummaryPrevious maximum amount regulation versus parameter method The regulation mechanism of the appendix intends for compensatory payments of the public hand in the case of direct assignments that the balance parameters are to be fixed before the achievement performance. This is not synonymous with a duty to the previous definition of balance amounts. If the balance parameters are fixed before the achievement performance and the performance of the non-profit achievement is separated from other achievements enough (separation calculation), a ?top account? is also formable for the purposes of a balance of the originating deficit from the performance of the non-profit obligation. Technik
Prof. Dr. Edward Jobson Kraftstoffeinsparungen bei Bussen mit Hybridantrieb? ► Erfahrungen mit dem Volvo 7700 Hybrid im kommerziellen Einsatz ZusammenfassungIm Mai 2010 ging der Volvo 7700 Hybridbus in die Serienfertigung. Dabei zielt die Ausführung des Antriebes auf Einsätze vom langsamen innerstädtischen Verkehr bis hin zu Überlandeinsätzen ab. Der Autor berichtet über die ersten Erfahrungen aus dem praktischen Betrieb. Die Ziele bezüglich des Kraftstoffverbrauchs wurden erreicht. Er liegt in den vorliegenden Beispielen zwischen 25 und 33 Litern je 100 Kilometer. Je nach Einsatzbedingungen verringert sich der Kraftstoffverbrauch im Vergleich um 20 bis 45 Prozent. SummarySave fuel through hybrid busses? In May 2010, the Volvo 7700 hybrid bus went into serial production. The implementation of this bus is aimed for both, the slow inner-city traffic and the regional services. Here, the author reports on first practical experiences. The objective defined in terms of fuel consumption has been fulfilled and is about 25 and 33 liters per 100 kilometers according to present examples. Depending on the service conditions, fuel consumption will be lowered by 20 to 45 per cent in comparison to those of conventional busses. Wirtschaft
Dipl.-Ing. Jens Gertsen / Dipl.-Geogr. Stefan Weigele / vcand.-Geogr. Evgenij Rybalkin Erschließung von Senioren-Märkten ► Kundenpotenziale älterer Menschen erkennen und gewinnen ZusammenfassungÄltere Menschen sind eine wichtige Zielgruppe im Öffentlichen Verkehr. Der Beitrag gibt einen Überblick zu ihrer Marktbedeutung und zu Ansätzen, auf spezifische Anforderungen von Senioren mit Rabatten oder Zusatzleistungen einzugehen. Solche Angebote können wirtschaftliche Risiken bergen, da der Anteil der Berechtigten in einer alternden Gesellschaft zunimmt. Dies unterstreicht die Bedeutung einer integrierten Marktstrategie für Seniorenmärkte, um Angebote und Preispunkte ökonomisch nachhaltig zu entwickeln und zu differenzieren. SummaryElderly as a target group for public transport Elderly people have become a primary target group in the sector of Public Transport. The paper introduces insights into market relevance and approaches to fulfilling customer-specific requirements through the use of senior discounts and value-added services. Economic risks may apply in the context of such offers, since the number of entitled persons will grow in an aging society. This highlights the need for a comprehensive strategy for the senior citizen market which determines how services and fares could be developed and differentiated in an economically sustainable way. Themen in dieser Ausgabe: Altmark-Trans · Ausgleichsleistung · Bahnaufsicht · Bahnpolizei · Betriebserfolg · Controlling · Critical Incident · Datendrehscheibe · e-ticketing · Energiespeicher · EU-Verordnung 1370/07 · Fahrdienst · Fahrgastinformation · Finanzierung · Hybridbus · Integration · Interoperabilität · Kostenmanagement · Kraftstoffverbrauch · Kundenfreundlichkeit · Kundenzufriedenheit · Mobilitätsverhalten · Monitoring · Motivation · Nachfrageschwankungen · Nutzerverhalten · ÖPNV-Leistung · Security-Ausbildung · Seniorenmarkt · Sicherheit · Simulation · Tagesganglinie · Transparenz · V-Sicma · Verkehrsmittelreinigung · Verkehrsmittelwahl · Verspätung · Vertriebshintergrundlösung · Zufriedenheitsmessung
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