Alba Fachverlag, BestNr. nv200811
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Der Nahverkehr, Heft 11/2008
Inhaltsverzeichnis
Kommentar
Siegfried Stresing Damit Familien mobil bleiben Betrieb
Werner Mögle Videoüberwachung im Nahverkehr: Im Gesamtkonzept erfolgreich ► Wie Videokameras den ÖPNV sicherer machen ZusammenfassungVideoaufzeichnungen in Bussen und Bahnen sind mittlerweile weithin akzeptiert, wenn es um mehr Sicherheit für Fahrgäste und Fahrer sowie um saubere und intakte Fahrzeuge geht. Die Erfahrungen zeigen, dass es deutlich weniger Aggressivität und Vandalismus in überwachten Fahrzeugen gibt – insbesondere dann, wenn die Videoüberwachung in ein durchdachtes Gesamtkonzept eingebunden ist. Dabei spielt neben der Technik die Kommunikation mit den Mitarbeitern und Fahrgästen eine zentrale Rolle. Nicht überall gehört die Förderung von mobilen Videosystemen zum Standard; es kann aber auch zum Erfolg führen, sich informell um öffentliche Zuschüsse zu bewerben. Selbst ohne Zuschüsse amortisiert sich Video vergleichsweise schnell und erhöht zugleich die Attraktivität des ÖPNV deutlich. SummaryVideo control in the local public transport: Successful conception By now, video control in busses or rail is largely agreed to, if it is for safety reasons for both passengers and driver and cleaner vehicles. Experiences show that there is less aggressiveness and vandalism in controlled vehicles – even if the control system is integrated in a thoroughly conception. Communication with crew and passengers and the technology plays a major role. However, the promoting of mobile video control systems is not standardized everywhere but it may be successful to apply informal for public subsidies. Even without any subsidies, the video control system will redeem quickly and improve public interest in the local public transport considerably. Dipl.-Ing. Wirt.-Ing. (FH) Joachim Kochsiek / Dipl.-Ing. Gerald Ebel Nachhaltige Entwicklung von Betriebshöfen ► Internationaler Wissensaustausch und Zusammenarbeit gefördert durch das europäische Forschungsprojekt Interreg ZusammenfassungDie Anforderungen an die Verkehrsunternehmen und damit auch an die Betriebshöfe nehmen zu. Vier europäische Verkehrsbetriebe führen auf internationaler Ebene Wissensaustausch und Zusammenarbeit für die moderne Gestaltung von Betriebshöfen durch. Dieses durch Interreg geförderte Projekt wird durch das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik begleitet. Das Fraunhofer IML organisiert federführend den Wissensaustausch und ergänzt logistisches Know-how. Am 16. Dezember findet in Dortmund eine öffentliche Veranstaltung zu diesem Projekt mit Beteiligungsmöglichkeit an Seminaren statt. SummarySustainable development of depots Requirements for public transportation companies and their depots are increasing. Four European transportation enterprises will arrange knowledge exchange and co-operation for modern building and design of depots. This project is funded by Interreg and the Fraunhofer Institute for Material Flow and Logistics is involved in this project to coordinate knowledge-exchange. Fraunhofer IML will also contribute contents and experiences from logistic research. On December 16th 2008 a public event will be held in Dortmund there knowledge-exchange sequences can be attended by participants. Dipl.-Ing. Michael N. Wahlster / Dr.-Ing. Josef Becker / Dr. Wolfram Fiekert / Lic. rer. publ. Peter E. Vollmer RMV informiert in Echtzeit ► Nachfrage nach Auskünften rapide gestiegen ZusammenfassungInformationsdienste aufgrund von Soll-Daten sind eine wesentliche Grundlage der mittel- und langfristigen Reiseplanung im ÖPNV. Aber die Reisenden möchten auch informiert werden, ob es Abweichungen vom Fahrplan gibt. Immer mehr Menschen schauen kurzfristig auf rmv.de nach, ob ihr Zug oder Bus pünktlich ist: Für den Rhein-Main-Verkehrsverbund sind Echtzeit-Informationen daher ein sehr wichtiges Element der Informationsstrategie. In dem Artikel wird dargestellt, wie der RMV mit dieser Herausforderung umgeht und ein Ausblick auf die mittelfristige Entwicklung gegeben. SummaryRMV informs in real-time Information service due to reference data is the main basis for medium- and long-term travel planning in the public transit. However, travelers wanted to be informed, if there are any changes in the timetable. More and more people use the internet and check on rmv.de, if their train or bus is in time. Hence, real-time information is a very important criterion for the information strategy of the transport association in the Rhine-Main area, the Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV). This article describes how RMV deals with this challenge and gives a prospect for a medium-term development. Dipl.-oec. Jürgen Burmeister Busse ohne Fahrer ► In den Niederlanden geht ein vollautomatischer Park-Shuttle erneut in Betrieb ZusammenfassungDas Park-Shuttle ist ein vollautomatisch betriebenes (Mini-)Bussystem mit rein elektronischer Spurführung. Als Trasse kann daher jede beliebige Straße dienen. Der mögliche Fahrweg ist auf einer 3-D-Karte im Bordcomputer einprogrammiert, der jeweilige Standort wird nach der Zahl der Radumdrehungen und Lenkbewegungen ermittelt. Abweichungen werden durch kleine Magnete in der Fahrbahn korrigiert. Das Park-Shuttle verbindet auf einer 1,8 km langen Trasse den Rotterdamer U-Bahnhof Kralingse Zoom mit dem angrenzenden Gewerbegebiet Rivium. SummaryBusses without driver The Park-Shuttle at Utrecht, Netherlands, is a (mini)bus system with a fully-automatic-control system and an electronic trajectory; hence any road may serve as a track. The actual route has to be programmed on the on-board computer system in stereoscopic pictures and the respective positions will be detected by the number of wheel rotations and steering movements already made. Any variations will be corrected by little solenoids in the track line. On an 1800 m single lane trajectory the Park-Shuttle transportation system connects subway station Kralingse Zoom and business park Rivium. Literatur
RA Thomas Hilpert Allgemeine Reisebedingungen Recht
Dr. Christofer Lenz Eigenwirtschaftliche Genehmigung bei verkehrsfremden Tätigkeiten ► Zur Reichweite der Teilbereichsausnahme ZusammenfassungDas Personenbeförderungsgesetz stellt eine rechtssichere Teilbereichsausnahme von der noch geltenden EU-Verordnung 1191/69 dar. Durch ein nicht rechtskräftiges Urteil des Verwaltungsgerichts Gießen wird die Reichweite der Teilbereichsausnahme in Zweifel gezogen: Sie soll nicht gelten für alle Unternehmen, die auch auf anderen Geschäftsfeldern als dem Verkehr, zum Beispiel im Versorgungsbereich, tätig sind. Der Beitrag schildert die Genese der zugrundeliegenden EU-Verordnung und ihres Geltungsbereichs, stellt ihren thematischen und systematischen Regelungszusammenhang sowie ihren Zweck dar. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Argumente des VG Gießen nicht tragen. Von der Bereichsausnahme ausgeschlossen werden sollen lediglich die auch im Fernverkehr tätigen Unternehmen; außerverkehrliche Aktivitäten sind nicht bereichsausnahmeschädlich. SummaryNon-subsidied authorization for non-transportation activities The Passenger Transport Act represents a legal compliance of a subdivision exception of the existing regulation 1191/69. However, the legal interpretation extent of this exception is doubted by a judgment of the administrative court Gießen which has not yet become final: it shall not be deemed for all companies operating in non-transportation activities e.g. the service area. This article reports on the origin of the underlying EU-regulation and its scope. It also represents the thematic and systematic correlation and its purpose. The outcome of this is that the arguments of the administrative court Gießen are not solid. Only companies which are also operating in the long-distance transport are to be excluded from the exception; any other activities not belonging to transport are not esteemed to be destructive. Dr. Christoph Riese / Dr. Peter Schimanek Kein Grundrecht auf Ausschreibung im Schienenpersonennahverkehr ► Direktvergabe bleibt nach nationalem Recht möglich ZusammenfassungDie EU-Verordnung 1370/2007, die am 3. Dezember 2009 in Kraft tritt, erlaubt die Direktvergabe von SPNV-Leistungen, wenn das nationale Recht eine Direktvergabe nicht untersagt. Der vorliegende Beitrag untersucht, ob sich eine solche Untersagung aus dem Grundrecht der Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) und dem Allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) ergibt. SummaryNo basic right of competition in regional rail transport The EU-Regulation 1370/2007 which will enter into force on 3rd December 2009, entitles the authority to award public service contracts concerning transport by rail directly unless prohibited by national law. The present article reviews whether the basic right of occupational freedom (Art. 12 para. 1 German Constitution) and of equality before the law (Art. 3 para. 1 German Constitution) stipulate such a prohibition. Dr. Eckhard Bremer, LL.M. / Dr. Christoph Wünschmann Transparenz und Wettbewerb bei SPNV-Verträgen erforderlich ► Zur Rechtslage bei SPNV-Vergaben nach der neuen EU-Personenverkehrsverordnung ZusammenfassungDie neue EU-Nahverkehrsverordnung 1370/2007 tritt Ende 2009 in Kraft. Sie setzt Rahmenbedingungen für die Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs. Das Ziel der Verordnung ist die Verhinderung wettbewerbsbeschränkender staatlicher Beihilfen. In dem Aufsatz wird dargestellt, welche Bedeutung die EU-Verordnung für die Anwendbarkeit des europäischen und deutschen Vergaberechts auf Vergaben im Schienenpersonennahverkehr in Deutschland hat. SummaryTransparency and competition is needed for procurement of regional railway services The new European passenger transport regulation 1370/2007 comes into force at the end of 2009. The regulation provides guidance for the public financing of regional passenger transport services. Its goal is to prevent anticompetitive state aids. The article deals with the question whether the regulation has any implications on the applicability of European and German public procurement laws on the procurement of regional railway services in Germany. Dipl.-Ing. Melanie Oertel / Dipl.-Betr.wirt (FH) Rolf Valussi Direktvergaben vor oder nach Inkrafttreten der neuen Verordnung? ► Eine Abwägung der Gründe pro und contra schnelle Direktvergaben ZusammenfassungDer Beitrag befasst sich mit der Frage, ob Direktvergaben im ÖPNV vor oder nach dem 3. Dezember 2009 erfolgen sollten, wenn beide Möglichkeiten in Betracht kommen. Dabei werden die genehmigungs-, beihilfe- und vergaberechtlichen Risiken vor und nach Inkrafttreten der VO (EG) Nr. 1370/2007 und der Novellierung des PBefG untersucht und bewertet. Die Analyse ergibt, dass aufgrund des hohen zeitlichen Vorlaufs und der damit verbundenen Risiken eine Direktvergabe nach bestehendem Recht kaum mehr rechtssicher realisierbar ist. SummaryPublic service contracts before or after the Reg (EC) 1370? The article deals with the question whether public service contracts in the public transport sector should be directly awarded before or after 3rd December 2009 when both solutions are possible. The risks with regard to authorization, state aid and competition law before and after Reg. (EC) No. 1370/2007 and the new national legal frame come into force are analyzed and assessed. The analysis comes to the conclusion that a direct award can hardly be concluded under current law on a safe legal basis considering the necessary time and the risks related to it. Technik
Dipl.-Ing. Torsten Jaap / Dipl.-Ing. Andreas Nussbaum / Dipl.-Ing. Rainer Schwentke Hochbahn-Betriebszentrale: Von der Planung bis zur Einweihung ► Die Umsetzung des Projektes Zentralisierung der Betriebsführung ZusammenfassungDer Neubau der Betriebszentrale für die Hamburger Hochbahn AG, von der aus zukünftig das gesamte U-Bahn- und Busnetz gesteuert und überwacht wird, war nicht nur eine strategische Hausforderung für alle Beteiligten. Auch die Planung sowie der Bau der neuen Etage auf dem über 100 Jahre alten Hochbahnhaus, die technische Ausrüstung und der Übergang von der bisher dezentralen zur zentralen Betriebsführung „unter rollendem Rad“ stellten an alle Planer, Techniker und bauausführenden Firmen höchste Ansprüche. SummaryThe new operation centre of the Hochbahn: From engineering to dedication The new construction of the operation centre of the Hamburg Hochbahn AG was not only a strategic challenge for all parties concerned but also engineering and the construction of the new floor on top of the old Hochbahn AG tower block as well as all technical equipment demanded a great deal for the engineers and construction companies involved. The transition from a hitherto decentralized operation to a centralized operation while „rolling wheels“ even strengthened the challenge. Verkehrsplanung
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Manfred Boltze / Dr.-Ing. Annette Birgelen / Dipl.-Ing. Wolfgang Kittler / Dipl.-Ing. Sven Kohoutek Alternative Bedienungsformen sichern Mobilität im Umland ► Innovative Ansätze und Erfahrungen in südhessischen Kommunen ZusammenfassungZiel des Projekts WLAB (Webbasiertes Leitsystem für Alternative Bedienungsformen) war die Verbesserung der innerkommunalen Erschließung bei gleichzeitiger Erhöhung der Wirtschaftlichkeit des ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr). Dieses Projektziel wurde vorwiegend durch den Einsatz alternativer (bedarfsorientierter) Bedienungsformen innerhalb von Kommunen als Ergänzung des bestehenden ÖPNV-Angebots und durch ein webbasiertes rechnergestütztes Betriebsleitsystem (RBL) zur ortsunabhängigen Disposition und Abrechnung dieser Bedienungsformen erreicht. Von wesentlicher Bedeutung waren außerdem die Optimierung der Route und des Besetzungsgrades der Fahrzeuge, die interkommunale Zusammenarbeit (Synergieeffekte), die Einbindung des ortsansässigen Einzelhandels zur Kofinanzierung des Betriebs sowie die Nutzung lokal vorhandener Ressourcen und nicht zuletzt ehrenamtlichen Engagements. Hierfür wurden für vier benachbarte Kommunen in Südhessen Maßnahmen konzipiert, die bereits in drei Kommunen erfolgreich umgesetzt wurden. Durch eine Evaluation des Pilotbetriebs konnte schließlich die Praktikabilität der gewählten Ansätze überprüft und weitgehend bestätigt werden. SummaryAlternative forms of public transport strengthen mobility in suburbia The aim of the project WLAB (Webbasiertes Leitsystem für Alternative Bedienungsformen) was the improvement of the inner communal development in combination with a higher cost effectiveness of the public transport. This goal has predominantly been obtained by the use of alternative (demand-oriented) forms of operation as a supplement to the existing public transport and through a web-based computer-aided operation control system for a location-independent dispatching and billing for these forms of operation. Furthermore, the optimisation of the route and the occupancy of the vehicles, the inner-communal co-operation (synergy effects), the integration of the local retailers to co-finance the operation and the utilisation of locally existing resources and last but not least commitment by volunteers have been of fundamental importance. Therefore in four neighbouring towns in the south of the state of Hesse (Germany) measures have been elaborated and already been realized successfully in three communes. Finally, the practicability of the selected approaches have been appraised and validated widely by an evaluation during the trial period. Verkehrspolitik
Dipl.-Ing. Wilfried Anreiter / Dipl.-Ing. Michael Nussbaumer / Dipl.-Wirtsch.Ing. Martin Bütikofer Wo steht der öffentliche Regionalverkehr der Schweiz? ► Neue Entwicklungen bei Bestellung und Finanzierung ZusammenfassungDie Organisation des öffentlichen Personenregionalverkehrs in der Schweiz wurde im Jahre 1996 grundlegend reformiert und dabei „regionalisiert“. Die Verkehrsunternehmen reichen jährlich Offerten ein und erhalten die planmäßig ungedeckten Kosten von Bund und Kantonen abgegolten. Neben einem kontinuierlichem Angebotsausbau wurde seitens der Unternehmen auch die Produktivität laufend gesteigert. Das Bestellsystem hat sich in dieser Hinsicht bewährt; Verbesserungspotential besteht jedoch weiter. Im Rahmen des gegenwärtigen Bahnreform-2-Prozesses werden die nächsten Reformschritte auf regulativer und operativer Ebene diskutiert. SummarySituation of regional rail transport in Switzerland? In 1996 the organisation of regional public transport in Switzerland saw a fundamental reform featuring „regionalisation“ as regards public commissioning and financing. Since then operators have had to submit a yearly offer to the commissioning authorities (federal and regional) containing the budgeted uncovered cost of the transport services offered. Alongside a continued increase in the volume of services provided, transport companies have been able to rise their productivity steadily. The system has proved to work well in principle if with some flaws. Within the framework of the current Bahnreform 2 legislative process new changes to the regulative system and on operative level are being discussed. Wirtschaft
Dipl.-Ing. Patrick Frank / Dr.-Ing. Markus Friedrich / Dipl.-Ing. MBA (USQ) Johannes Schlaich Betriebskosten von Busverkehren schnell und genau ermitteln ► Vereinfachtes Kostenmodell liefert belastbare Ergebnisse ZusammenfassungBetriebskosten für den straßengebundenen ÖPNV werden für eine überschlägige Abschätzung häufig aus den Fahrplankilometern abgeleitet. Dabei wird allerdings der Effekt unterschiedlich hoher Laufleistungen der Fahrzeuge in den Verkehrsgebieten (Stadt- oder Regionalverkehr) nicht berücksichtigt. Unter Einbeziehung der wichtigsten Kostenbestandteile wird hier ein einfaches Kostenmodell vorgestellt, das als Input lediglich die Fahrplankilometer und Fahrplanstunden eines Jahres benötigt und durch qualitative Aussagen zum Fahrplan weiter differenziert werden kann. SummaryFast but exact calculation of bus operation costs For a rough calculation bus operation costs are often derived from the service kilometers. However the effect of unequally high kilometric performance of vehicles in urban and regional areas is not considered. Including the most important cost elements a simplified cost model is presented, which requires only annual service kilometers and service hours as input-data enhanced by qualitative statements on the timetable. Themen in dieser Ausgabe: Anschlusssicherung · Ausschreibung · Bedienungsformen, differenzierte · Bestellverfahren · Betrieb, fahrerloser · Betriebshöfe · Betriebskosten · Betriebszentrale · Bussystem · Busverkehr · Direktvergabe · Eigenwirtschaftlichkeit · EU-Verordnung · Fahrgastinformation · Fahrgastsicherheit · Familienfreundlichkeit · Grundversorgung · Hochbahn Hamburg · Interreg · Kostenberechnung · Mobilität · Nachhaltigkeit · Park-Shuttle · Reisebedingungen · Schweizer Regionalverkehr · Sicherheit · SPNV · Teilbereichsausnahme · Transparenz · Umlandverkehr · Vandalismus · Videoüberwachung · Wettbewerb · Zentralisierung
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