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Modellbahn – Elektronik

Alba Publikation, BestNr. 2465
5. Auflage, Paperback,
Format 17,5 x 21 cm, 120 Seiten,
168 Abbildungen, zum Teil in Farbe

ISBN 978-3-87094-246-5


12,70 €   inkl. MwSt.,
zzgl. Versandkosten.
 
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Burkhard Oerttel
Modellbahn – Elektronik

Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
1 Was fließt da eigentlich und wo entlang?6
1.1 Der Widerstand – elektrische Bremse7

Unverzichtbar: das Ohm’sche Gesetz

7

Poti und Trimmpoti

11
1.2 Kondensatoren: elektrische Reservoirs13

Kondensatoren dynamisch gesehen

14

Für hohe Kapazitäten: der Elektrolyt-Kondensator

16
1.3 Die E-Reihen17
1.4 Die simpelste Modellbahn-Schaltung überhaupt18
1.5 Schaltpläne: die Symbolsprache der Elektroniker19
2 Nicht nur elektronische Einbahnstraßen: Dioden24
2.1 Auf Sand gebaut24

Gezielte Verunreinigung erhöht Nutzen

24
2.2 Das elektronische Einwegventil26

Lichtwechsel – klassischer Diodeneinsatz

27

Volle Phasenausnutzung mit dem Brückengleichrichter

27

Diode als Funkenfänger

29

Signal-Logik

30

Übersicht im Stellwerk durch Entkoppelung

30
2.3 Notschleuse Zener-Diode31
2.4 Kaltes Licht aus der Leuchtdiode32

Achtung! Der Name täuscht!

33

Die Frage nach dem Vorwiderstand

33

LED an Wechselstrom

34

LED-Spezialitäten

34

Wenn die gewünschte Bauform fehlt...

35
2.5 Leuchtdioden – verglichen und gemessen36
3 Keine moderne Elektronik ohne Transistoren37
3.1 Kleine Ursache – große Wirkung37

Verstärken oder Schalten

38

Symbol und Bauformen

38

Grundschaltungen

40
3.2 Pull-up und pull-down41
3.3 Nicht und, oder?41
3.4 Ein paar trickreiche Anwendungen45

Signalschaltung – zum Zweiten

45

Signalschaltung – zum Dritten

46

Signalschaltung – zum Letzten

47

LED-Schutz im Rollmaterial

47
3.5 Fürs Grobe: Leistungstransistoren48
3.6 Die vierte Schicht51
4 Halbleiter in Schwung gebracht54
4.1 Wenn Vibratoren kippen54
4.2 Kein Flop dieses Flipflop55

Chamäleon-Taste

57

Schmitts harte Digitalisierung

57
4.3 Monoflop: Kommt Zeit, kommt Reset58

Länger verweilen

59
4.4 Oszillatoren: elektronische Freiläufer61

Vom Blinker zum Piepser

62

Lauflichtkette

62

Weich blinken

64
5 Integrierte Schaltungen – Spezialisten und Alleskönner65
5.1 TTL, CMOS, Linear oder was sonst noch?65

Linear-IC

66

TTL-Chips

67

CMOS-Chips

68
5.2 Geradeaus und durch: Spannungsregler69

Regelstandard: die 78er

69

Auf die Glättung achten!

70

Schutzdioden entbehrlich

70

Variable Spannungsregler

70
5.3 Logik aus dem Chip oder Keine Angst vor Schaltalgebra!72

Logik-Gatter und DIL-Gehäuse

73

Mit „Schaltern“ rechnen

73

Logik-Ökonomie

78

Weitere Substitutionen

79

Kippende Logik

81
5.4 NE 555: Einer für (fast) alles82

NE 555 als Flipflop

83

NE 555 als Monoflop

83

Fahrtrichtungsabhängige Zugregistrierung

84

NE 555 als Oszillator

85

NE 556

86

Impulslängensteuerung

87
5.5 Lauflicht aus der Zählkette88
5.6 Operations- oder Differenzverstärker90

Nachlaufschaltung

92
6 Zug, bitte melden!94
6.1 Schienenschalter mit und ohne Potential94
6.2 Schalter am Prellbock95

Schalter geschlossen, Stromfluss dennoch unterbunden

95
6.3 Schalten mit Licht95

Unterbrechung oder Reflex?

96

Modulierender Infrarot-Detektor

97

Verpackte Lichtschranke: der Optokoppler

98
6.4 Magnetisch schalten98
6.5 Schalterlose Wahrnehmung100
7 Vom Schaltplan zur Schaltung101
7.1 Bauteile-Beschaffung101
7.2 Kein Rätselraten bei den Bauteilwerten101

Bunt bedruckte Röllchen

102

Kondensatoren: Vielfalt auch in der Beschriftung

103
7.3 Schaltungsaufbau104

Planung auch für Standardplatinen

106

Einstecken und anlöten

107

Platinen-Paneel

108
7.4 Relais auf der Platine109
7.5 Eigene Schaltungen entwickeln110
7.6 Stromversorgung für die Elektronik111
7.7 Die Verbindung zur Anlage112
7.8 Exkurs SMD114
7.9 Troubleshooting115
Anhänge117

Platinenlayouts

117

Literaturhinweise

119

Bezugsquellen

119

Index

120


Umschlagtext
 
Kann man Leuchtdioden an Wechselspannung betreiben? Wann benötige ich einen Leistungstransistor? Gehört Spannungsabfall auf den Sondermüll? Wie funktioniert eine Logikschaltung? Welchen Vorwiderstand nehme ich für Mikrolämpchen?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich Modellbahner, wenn sie Elektronik zur Bewältigung von Schaltaufgaben auf ihren Anlagen einsetzen wollen.

Mit diesem Band soll Modellbahnern das Basiswissen vermittelt werden, das es ermöglicht, elektronische Schaltungen richtig zu interpretieren und – ggf. auch modifiziert – in die Praxis umzusetzen. Dem Autor kommt es dabei besonders darauf an, dass Modellbahn-Elektronik nicht als Selbstzweck verstanden wird, sondern als hilfreiches Instrument, mit dem sich technische Probleme des Hobbys Modelleisenbahn leichter als mit herkömmlicher Elektrotechnik und Mechanik lösen lassen.

Wie in seinen einschlägigen Beiträgen im eisenbahn magazin stellt Burkhard Oerttel seine Darstellungen auch hier voll in das Umfeld der Modellbahn, so dass man immer sieht, welchen Zweck bestimmte Bauteile und Schaltungen im Modellbau erfüllen können.

Sein auch für Laien verständlicher Schreibstil und seine anschaulichen Erläuterungen helfen, die gelegentlich spröden und komplexen Sachverhalte dieser eigentlich unanschaulichen Technik auch ohne Vorkenntnisse zu verstehen.