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Alba Publikation, BestNr. 1510
1. Auflage, Fester Einband,
Format 20,5 x 22 cm, 228 Seiten,
160 Abbildungen, zum Teil in Farbe
ISBN 978-3-87094-151-2
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Murray Hughes
Die Hochgeschwindigkeitsstory
Inhaltsverzeichnis
Der Superexpress fährt Gewinne ein
17
Lärm entfacht Protestwelle
Der Club 200 km/h in den Kinderschuhen
24
Frankreich tritt dem Club bei
Nordamerikanische Kümmernisse
Vom Shinkansen zum Pendolino
34
Die siebziger Jahre tendieren zum Neigezug
Die englische Erfindung bewährt sich nicht
Amerika schaltet sich ein
Die Teststrecke im Emsland
Japanische Erfahrungen mit Magnetbahnen
Wie es zu Frankreichs Superzug kam
68
Das Konzept wird an den Mann gebracht
Das Projekt hängt in der Luft
Neue Strecken in Schwierigkeiten
78
Personen- und Güterverkehr auf demselben Gleis
Eine Verbindung unter dem Kanal kommt nicht zustande
Schritt für Schritt kommt die DB voran
85
Ein Zeitplan für den TGV Atlanique
Die Tohoku- und die Joetsu-Bahn werden in Betrieb genommen
Die Verbindung nach Ueno wird eröffnet
Erweiterung des Schienennetzes
Die Direttissima kommt zu neuen Ehren
119
Die Ansichten verändern sich
Ganz Frankreich will den TGV
145
Die Strecke in den Norden kommt zu neuen Ehren
Der Vertrag über den Tunnel wird ratifiziert
Die dritte TGV-Bestellung
Ein europäisches Schienennetz
Ein Königreich für eine Bahn
156
Die Electra wird in Auftrag gegeben
BR bringt die Verbindung von London zum Kanal wieder ins Gespräch
Die Kanalverbindung soll im Tunnel verschwinden
Die neue Strecke nach Sevilla
Schneller durch die Alpen
178
Die SBB erhöhten ihre Bestellung auf 119 Loks, die ersten nahmen 1992 den Plandienst auf
Pendolino fährt nordwärts
Österreich ergreift die Initiative
Geschwindigkeit und Luxus
183
Neue Strecken kommen ins Rennen
Die Russen wagen den Sprung
Australien tastet sich ran
Familie TGV kriegt Nachwuchs
207
Wichtige Geschwindigkeitsrekorde
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Umschlagtext
Ausführlich aber gut verständlich werden in diesem Buch Hochgeschwindigkeitszüge aus aller Welt beschrieben. In einem knappen Rückblick wird über historische Rekordfahrten berichtet, bevor der Autor sich dem TGV, ICE und Shinkansen zuwendet. Detailgetreu, teilweise auf persönliche Erlebnisse basierend, berichtet der Autor welche Auswirkungen die bei Testfahrten aufgetretenen dynamischen Kräfte auf den Oberbau und Fahrzeugmaterial hatten.
Der Autor beschränkt sich jedoch nicht nur auf die drei Starzüge. Die Entwicklungen im Hochgeschwindigkeitsverkehr in Italien, Schweiz, England, Schweden, Spanien und natürlich in Asien, Nord- und Südamerika werden in eigenen Kapiteln umfassend dargestellt.
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