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Alba Publikation, BestNr. 2441
1. Auflage, Paperback,
Format 17,5 x 21 cm, 132 Seiten,
192 Abbildungen
ISBN 978-3-87094-244-1
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Angela Jursitzka / Helmut Pawelka
Tirols Schienenweg in den Süden
Inhaltsverzeichnis
Die k.k. Nordtiroler Staatseisenbahn
6
Eine Eisenbahn von Kufstein nach Innsbruck
6
Der Innsbrucker Eisenbahnverein und das Projekt Negrelli
8
Das Projekt Qualizza und eine allerhöchste Intervention
12
Das österreichische Eisenbahnsystem: Privat oder Staat?
13
Der Bau der k. k. Nordtiroler Staatseisenbahn
16
Von Flüssen und Einflüssen
18
Die dritte Innüberquerung
20
Gleisanlagen und Haltepunkte
21
Die Zivilbauleitung für Hochbauten in Innsbruck
23
Innsbrucks Bahnhof im Verhältnis zur Stadt
33
Die behördliche Kommissionierung 1858
35
Neue Persönlichkeiten und eine Namensänderung
37
Signal- und Fernmeldewesen
40
Ein Architekturwettbewerb mit kuriosen Folgen
43
Das Comeback eines Bahnhofs
44
Der Erfolg der Konzession vom 23. September 1858
59
Brennerbahn: Die Direttissima der Ingenieure
62
Ein Siebenjahresplan für die Brennerbahn
62
Über die Wippe ins südliche Wipptal
71
Fortschritte im Tunnelbau
74
Bautechniken Etzels und seiner Ingenieure
77
Die soziale Situation der Arbeiter
88
Eine Eröffnung mit Nachholbedarf
90
Die Eisenbahn in den beiden Weltkriegen
95
Der Bahnhof Bozen als politische Architektur
98
Die Elektrolokomotiven der Brennerbahn
104
Die Brennerlok Reihe 1822 der ÖBB
107
Neue Tunnel braucht das Land
108
Die Uniform zwischen Funktion und Eitelkeit
110
Jahrhundertbauten im neuen Jahrtausend
116
Literatur- und Quellenhinweise
129
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Umschlagtext
Wie läuft es auf den Schienen, die Völker verbinden, Fernstraßen entlasten und manchmal Differenzen hervorrufen? Die zahlreichen Berg- und Talfahrten der Eisenbahn in Tirol verführten immer wieder zu mehr Dichtung als Wahrheit. Tirols Schienenweg in den Süden soll ein Werkzeug sein, um das oft einseitige Interesse an den Kolossalbauten in weiter Ferne auf die Großtaten in greifbarer Nähe zu lenken. Über den Bau des Suezkanals wissen wir Bescheid, die Andenbahn weckt unsere Reiselust. Auch Tirols Eisenbahnen überwanden unbeschreibliche Hindernisse, die Leistungen ihrer Erbauer vermag sich niemand mehr vorzustellen. Der Bahnbau in Tirol begann mit Kämpfen gegen Ministerien und Naturgewalten. An den schwierigen Verhältnissen änderte sich wenig. Inzwischen ist der Kampf gegen den Zahn der Zeit dazu gekommen. Was bleibt, ist die Faszination der Technik und der Präzision. Visionen wurden Wirklichkeit.
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