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Alba Publikation, BestNr. 3629
5. überarbeitete Auflage, Fester Einband,
Format 20,5 x 22 cm, 192 Seiten,
363 Abbildungen, zum Teil in Farbe
ISBN 978-3-87094-362-2
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Friedhelm Ernst
Rheingold
Inhaltsverzeichnis
| Vorwort | 5 |
| Eine lange Vorgeschichte | 7 |
| Die Reichsbahn holt auf | 13 |
| Aus dem Zeitgeschehen der „goldenen zwanziger Jahre“ | 16 |
| Im Komfort an der Spitze | 19 |
| „Rheingold“ – ein klangvoller Name | 26 |
| In 24 Stunden von London nach Luzern | 29 |
| Mit schnellen Lokomotiven | 36 |
| Ein bewegtes Jahrzehnt | 44 |
| Umbaupläne gab es viele | 50 |
| Das vorläufige Ende | 55 |
| Zerschossen, ausgeraubt und doch wieder verwendbar | 58 |
| Dem Phönix aus der Asche gleich | 66 |
| Ab 1962 wieder exklusiv | 81 |
| Der „Rheingold“ als TEE | 92 |
| Letzter deutscher Trans-Europ-Expreß | 101 |
| Vier Jahre „Flaggschiff“– und dann? | 104 |
| Wiedersehen mit dem Vorkriegs-„Rheingold“ | 111 |
| Der Nachwelt erhalten | 115 |
| Auf Hauptstrecken, Privatbahnen, Fährschiffen und Rollböcken | 123 |
| TEE privat | 141 |
| „Rheingold“-Traditionsträger FEK | 147 |
| Ausblick | 152 |
| Der „Rheingold“ in Farbe | 153 |
| Fahrzeugskizzen | 169 |
| Literaturverzeichnis und Quellennachweis | 192 |
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Umschlagtext
Eine Fahrt mit dem „Rheingold“ gilt als eines der eindrucksvollsten Erlebnisse auf Europas Schienen. Seit Ende der zwanziger Jahre steht dieser Zugname für komfortables Reisen zwischen der Nordseeküste und den schweizerischen Alpen, durch eine der bekanntesten Landschaften Deutschlands – das Flußtal des Rheins.
Stets wurden hier die besten und modernsten Fahrzeuge der beteiligten Eisenbahnen eingesetzt. Und wiederholt schon gingen vom „Rheingold“ wesentliche Impulse zur allgemeinen Leistungssteigerung im Schienenverkehr aus.
Die nunmehr vorliegende vierte Auflage des Standardwerkes über diesen herausragenden europäischen Expreß spiegelt sechs Jahrzehnte Eisenbahngeschichte wider. Dabei reicht die sachkundige und zugleich lebendige Schilderung vom historischen Hintergrund des Zuges in den zwanziger Jahren über konstruktionstechnische Merkmale seiner Fahrzeuge in mehreren Epochen, betriebs- und fahrplantechnische Details bis hin zum sogenannten „Flaggschiff“ der Deutschen Bundesbahn. Dessen Einstellung im Jahr 1987 markiert eine vorläufigen Abschluß, kann jedoch nicht das Ende des berühmtesten deutschen Zuges bedeuten.
Gegenüber den drei voraufgegangenen Auflaufen ist diese im Umfang erheblich erweitert. Mit einer Fülle anschaulicher Fahrzeugskizzen und Tabellen ausgestattet sowie erstmals auch um einen repräsentativen Farbteil erweitert, zeichnet diese Dokumentation Wesen und Werden des „Rheingold“ lückenlos und authentisch nach.
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