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Triebfahrzeuge österreichischer Eisenbahnen

Alba Publikation, BestNr. 1855
2. Auflage, Fester Einband,
Format 19,5 x 21,5 cm, 296 Seiten,
231 Abbildungen

ISBN 978-3-87094-185-7


36,00 €   inkl. MwSt.,
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Heribert Schröpfer
Triebfahrzeuge österreichischer Eisenbahnen

Inhaltsverzeichnis

Buareihenverzeichnis

10

Einführung

15

Einleitung

16

Chronik des Dampflokomotivbetriebes in Österreich

17

Der zeitgeschichtliche Hintergrund

20

Die großen Privatbahnen Österreich-Ungarns

22

Die staatlichen Eisenbahnverwaltungen

23

Österreich - das Pionierland der Gebirgsbahnen

24

Österreichs große Lokomotivkonstrukteure und Bahnbauer

25

Lokomotivfabriken

26

Bezeichnungssysteme

27

Farbgebung

29

Dampflokomotiv-Bestände

31

Abkürzungen

33

Beschreibung der Baureihen

35

Schnell- und Personenzuglokomotiven mit Schlepptender

36

Tenderlokomotiven für Schnell- und Personenzüge

104

Güterzug- und Gebirgslokomotiven mit Schlepptender

122

Tenderlokomotiven für Güterzug-, Hilfs- und Lokalbahndienst

189

Zahnradlokomotiven

217

Dampftriebwagen

224

Schmalspurlokomotiven

230

Deutsche Einheits- und Kriegsbaureihen

252

Nicht ausgeführte Projekte

260

Bemerkenswerte Lokomotivlangläufe

261

Hauptkenndaten

263

Mehrsprachige Ortsnamen

294

Literatur- und Quellennachweis

295


Umschlagtext
 
In dem vorliegenden Band haben sich Autor und Verlag zur Aufgabe gemacht, dem eisenbahngeschichtlich interessierten Leser in kompakter Form einen umfassenden Überblick über Entstehungsgeschichte, technischen Aufbau und Betriebseinsatz der in Österreich zum Einsatz gekommenen Bauarten zu verschaffen und ihre der Landesnatur angepaßten Betriebseigenschaften aufzuzeigen. Er wird dabei so manche Gemeinsamkeit mit dem deutschen Lokomotivbau erkennen, aber auch auf gravierende Unterschiede stoßen.

Zur Darstellung kommen alle im Bestand geführten Bauarten mit Ausnahme jener unbedeutenden Splittergattungen und obsoleten Einzelstücke, die nur noch buchungsmäßig im Bestand geführt wurden.

Spärliches Datenmaterial, aber auch rationelle Gründe zwangen dazu, artverwandte Gattungen ehemaliger Privatbahnen, die nur noch in untergeordneten Diensten Verwendung fanden, zusammengefaßt vorzustellen. Um so größerer Raum konnte jenen großartigen Lokomotivschöpfungen eingeräumt werden, die dem österreichischen Dampflokomotivbau über die Grenzen des Landes hinaus zu großem Ansehen verhalfen.

In diesem Zusammenhang durften auch seine geistigen Väter nicht unerwähnt bleiben, allen voran der Chefkonstrukteur der k. k. österreichischen Staatsbahn von 1893 bis 1916, Karl Gölsdorf, dessen unerschöpflicher Ideenreichtum und konstruktive Pionierarbeit weltweite Anerkennung fand und sein auf dem gesamten Gebiet des Eisenbahnwesens hochverdienter Mitarbeiter und späterer Nachfolger im Amt, Johann Rihosek.

Ein abschließendes Kapitel befaßt sich mit den Einheits- und Kriegsbauarten der Deutschen Reichsbahn, die nach der Besetzung Österreichs im Lande produziert wurden und die heimischen Bauarten ablöste.