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Alba Publikation, BestNr. 2320
3. Auflage, Paperback,
132 Seiten, 187 Abbildungen,
zum Teil in Farbe
ISBN 978-3-87094-232-8
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Hans Wolfgang Rogl
Die Osthannoverschen Eisenbahnen
Inhaltsverzeichnis
Wie es zur Gründung der OHE kam
7
Die Vorgängerbahnen der OHE
15
Von der Schiene auf die Straße: KVC, VOG und KOG
103
Die Betriebsführungsbahnen der OHE
106
Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya
109
Die Rinteln-Stadthagener Verkehrsgesellschaft (RStV)
111
Museumsbahnaktivitäten auf der OHE
114
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Umschlagtext
Nach der Streckenlänge mit weit mehr als 300 km und somit fast der DB-Relation Hannover–Frankfurt entsprechend, als eine der bedeutendsten nichtbundeseigenen Eisenbahnen, zählt die Osthannoversche Eisenbahn AG, Celle, zu den herausragenden Bahnen in Deutschland außerhalb des DB-Netzes. Zwar hat sie 1977 ihren letzten fahrplanmäßigen Reisezugverkehr einstellen müssen. Gleichwohl gibt es neben Güterzügen auf der OHE immer noch erstaunlich viele Sonder-Reisezüge, teilweise unter eigener Regie, zum großen Teil aber auch unter der von Museumsbahn-Vereinigungen.
Die 1944 gegründete Bahngesellschaft hat manch Unbill überstanden. Das Land Niedersachsen setzt auf die Bahn, und die Celler Gesellschaft hat Flexibilität bewiesen. Auch wenn im Stammnetz – nicht durch Verschulden der OHE – viele früher bedeutende Verlader verschwunden sind oder den Verkehr auf die Straße verlagert haben, so hat die Gesellschaft dennoch neue Märkte erschlossen, bei der DB und als Betriebsführerin für andere Bahnen. Immer noch ist sie für Eisenbahnliebhaber eine interessante Adresse.
H. W. Rogel hat das längst vergriffene Standardwerk über die OHE vollständig überarbeitet. Neue Fotos, neue Fakten und ein neues Buchformat machen das Werk zu mehr als nur einer Ergänzung der ersten beiden Auflagen.
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