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Die Lübeck - Büchener Eisenbahn

Alba Publikation, BestNr. 2355
2. Auflage, Paperback,
Format 17,5 x 21 cm, 120 Seiten,
132 Abbildungen

ISBN 978-3-87094-235-9


15,30 €   inkl. MwSt.,
zzgl. Versandkosten.
 
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Alfred B. Gottwaldt
Die Lübeck - Büchener Eisenbahn

Inhaltsverzeichnis
Über dieses Buch5
Kleine Geschichte der Lübeck-Büchener Eisenbahn7

Lübecks Kampf um die Eisenbahn

7

Eröffnung der Strecke Lübeck–Büchen 1851

8

Der Bau der Hamburger Bahn

12

Holsteins Eisenbahnen bis zur Jahrhundertwende

15

Neue Bahnhöfe in Hamburg und Lübeck

17

Die große Zeit der LBE vor dem Ersten Weltkrieg

23

Erster Weltkrieg und Inflation bei der LBE

24

75 Jahre Lübeck-Büchen: Bilanz der zwanziger Jahre

26

Der „Modernisierungsplan“ des Jahres 1935

30

Der Übergang der LBE auf die Deutsche Reichsbahn

35

Was blieb von der Lübeck-Büchener Eisenbahn?

37
Lokomotiven und Triebwagen der Lübeck-Büchener Bahn41

Die ersten Maschinen für die Strecke nach Büchen

41

Lokomotiven für die Hamburger Bahn

42

Beschaffung der ersten Tenderlokomotiven ab 1872

43

Die LBE und die preußischen Normalien

44

Die ersten Schnellzugmaschinen der LBE: S 5 und S 10

50

Heißdampflokomotiven bei der LBE

54

Die Dreizylinderlok S 10.2 im Schnellzugdienst

60

Strukturwandel im Lokomotivbestand nach 1918

63

Einheitslokomotiven für Lübeck-Büchen ab 1924

65

Der Dampftriebwagen DT 2000 von 1934

67

Die Dampfmotor-Kleinlokomotive von 1934

71
Die Fahrzeuge des Lübeck-Büchener „Modernisierungsplans“ von 193573

Die Doppeldeckwagen der Lübeck-Büchener Bahn

73

Stromlinien-Tenderloks für den Doppeldeckzug

82

Der Betrieb der LBE im Sommer 1936

83

Vollbetrieb mit acht Doppeldeckwagen ab 1937

85

Das Projekt zur Dampfmotor-Lokomotive der LBE

95

Die Motortriebwagen der LBE

97
Nachbar und Partner: Die Eutin-Lübecker Eisenbahn101

Kurze Geschichte der Eisenbahn nach Eutin

101

Die jüngeren Lokomotiven der Eutin-Lübecker Bahn

104
Statistischer Anhang108

Die Lokomotiven der LBE bis 1917

108

Die Lokomotiven der LBE von 1917 bis 1937

113

Fahrzeugbestand der LBE

117

Verkehr und Betrieb der LBE

117

Hauptabmessungen der LBE-Lokomotiven

118

Literaturverzeichnis

119


Umschlagtext
 
Die Eisenbahnlinie zur Verbindung der beiden Hansestädte Lübeck und Hamburg war schon früh geplant: Politische Gründe zwangen aber zunächst dazu, 1851 eine Strecke von Lübeck nach Büchen zu bauen. Das war eine kleine Station an der Berlin-Hamburger Eisenbahn, die selbst Thomas Mann in seinem Roman „Buddenbrooks“ erwähnt hat. Erst seit 1865 konnte die Lübeck-Büchener Eisenbahn direkt von Lübeck nach Hamburg fahren. Im lebhaften Verkehr zwischen der Elbe und der Ostsee verdiente diese Privatbahn jahrzehntelang ihr Geld. Nach der Jahrhundertwende war sie an den großen Bahnhofsbauten in Lübeck und Hamburg beteiligt.Ab 1932 legte „Lübeck-Büchen“ ein beeindruckendes Modernisierungs-programm auf, das einen Dampftriebwagen, fortschrittliche Doppeldeckwagen und kleine Stromlinien-Tenderloks umfaßte.

Damit bereitete diese Bahn den Weg zu neuen Verkehrstechniken. Doch Ende 1937 wurde die Gesellschaft in die Deutsche Reichsbahn eingegliedert. Damit endete vor mehr als sechzig Jahren ihre Eigenständigkeit. Die typischen Lokomotiven und Wagen der Lübeck-Büchener Bahn waren noch bis 1970 aus dem Hamburger Hauptbahnhof nicht wegzudenken. Viele Eisenbahnfreunde haben sie dort beobachtet. Das reich illustrierte Buch setzt dieser unvergessenen hanseatischen Privatbahn und ihren Fahrzeugen das verdiente Denkmal.