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Alba Publikation, BestNr. 2266
3. Auflage, Paperback,
144 Seiten, 175 Abbildungen
ISBN 978-3-87094-226-7
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Alfred B. Gottwaldt
Berlin – Anhalter Bahnhof
Inhaltsverzeichnis
Vorbemerku Der Angehaltene Bahnhof
5
Einleitung Berlin, Anhalter Bahnhof
7
1 Die frühe Zeit von 1840 bis 1880
12
Der erste ÑAnhalter-Bahnhofì 1841.
Ziele und Züge der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn.
Die ersten Dampflokomotiven im Dienst der Privatbahn.
Der Bahnhof wird zu eng. Der Architekt Franz Schwechten kommt.
2 Neubau mit Glanz und Gloria (1880 bis 1918)
24
Die größte Bahnstation der Reichshauptstadt: der Anhalter Bahnhof von 1880.
Großer Bahnhof für den Kaiser.
Vom Anhalter Bahnhof nach Dresden, München und Florenz.
Drei Lokschuppen und ein Güterbahnhof. Welche Dampfloks waren im Einsatz?
3 Ein Bahnhof in Republik und Diktatur (1918 bis 1945)
64
Die Reichsbahnära des Anhalter Bahnhofs seit 1920.
Neue Züge, neue Fahrpläne, neue Lokomotiven.
Das Bahnbetriebswerk und seine hundert Dampfloks.
Vom ÑFliegenden Münchnerì bis zum ÑHenschel-Wegmann-Zugì: Schnellverkehr am Anhalter B
ahnhof
Ein Tunnelbahnhof für die S-Bahn. Abrisspläne seit 1938.
Wehrmachtszüge im Zweiten Weltkrieg. Bomben fallen auf den Anhalter Bahnhof.
4 Nachkriegszeit, Abriss und Verfall (1945 bis heute)
119
Erste Züge im Sommer 1945. Dampfbetrieb bis zum Stillstand im Mai 1952.
Zukunftspläne ohne große Hoffnung.
Die Sprengung des Bahnhofs 1961. Sein Schicksal als Trümmergelände.
Vom Bahnbetriebswerk zum Museum für Verkehr und Technik.
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Umschlagtext
Wichtigster Bahnhof unter den zahlreichen Stationen der alten Reichshauptstadt Berlin war zweifellos der legendäre Anhalter Bahnhof: Von hier aus fuhr man nach Dresden und Prag, nach München und Stuttgart, nach Frankfurt am Main und Basel – selbst Rom, Florenz und Nizza waren Ziele.
Wie dieser berühmte Bahnhof entstand, welche Züge dort fuhren und welche Lokomotiven eingesetzt waren, schildert dieser liebevoll zusammengestellte Band mit vielen historischen Texten und zahlreichen Abbildungen aus alter und neuer Zeit. Den Schwerpunkt des Buches bildet die Reichsbahnära des Anhalter Bahnhofs von 1920 bis 1940 mit vielen unbekannten Bildern und Plänen. Im Vordergrund stehen Züge und ihre Dampfloks sowie das Bahnbetriebswerk und seine Männer, die den „Verkehr am Anhalter Bahnhof“ jahrzehntelang besorgten.
Aber auch die Epoche des Bahnhofs nach 1945 mit Abbau, Sprengung, Ruinenzeit und Gegenwart ist dargestellt. Das alte Betriebswerk wurde zum Verkehrsmuseum, der frühere Fernbahnhof ist noch immer unbebautes Gelände. Solange die Berliner S-Bahn eine Station „Anhalter Bahnhof“ hat, wird dieses Symbol der deutschen Metropole unvergessen bleiben.
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