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Berliner U-Bahn

Alba Publikation, BestNr. 3530
4. Auflage, Paperback,
Format 17,5 x 21 cm, 174 Seiten,
193 Abbildungen, zum Teil in Farbe

ISBN 978-3-87094-353-0


15,30 €   inkl. MwSt.,
zzgl. Versandkosten.
 
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Ulrich Lemke / Uwe Poppel
Berliner U-Bahn

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

9

Die Vorgeschichte

11

Gestaltung des Streckennetzes

11

Das Pfeilerbahnprojekt

14

Die AEG-Urahnen: Brunnenstraße und Schiffbauerdamm

15

Der Spreetunnel Treptow - Stralau

16

Das Hochbahnprojekt

18

Die ersten Hoch- und Untergrundbahnstrecken

20

Finanzierungs- und Genehmigungsbedingungen, die ÑHochbahngesellschaftì wird gegründet

20

Projektierung und Genehmigung des Streckenabschnittes Nollendorfplatz - Zoologischer Garten

20

Der Bahnbau beginnt

21

Inbetriebnahme der ersten Berliner Hoch- und Untergrundbahnstrecken am 18. Februar 1902

22

Die Linie Warschauer Brücke - Gleisdreieck - Potsdamer Platz - Zoologischer Garten - Knie

24

Die Linie zum Wilhelmplatz

30

Der Streckenabschnitt Bismarckstraße - Reichskanzlerplatz

30

Verlängerung der U-Bahn in das Stadtinnere Berlins

31

Die Schöneberger U-Bahn Nollendorfplatz - Hauptstraße

31

Das Gleisdreieck wird umgebaut

32

Die Werkstätten Grunewald und die Streckenverlängerung Reichskanzlerplatz - Stadion

32

Vom Spittelmarkt über Alexanderplatz bis Nordring

34

Die Kurfürstendammlinie: Vom Wittenbergplatz zur Uhlandstraße

37

Bau der Wilmersdorf-Dahlemer

37

1913: Abschluss der ersten Ausbauphase

39

Der weitere Ausbau des Netzes bis 1930

41

Die U-Bahn-Nord-Süd-Verbindungen

41

Erste Nord-Süd-Verbindung Seestraße - Bergstraße

41

Zweite Nord-Süd-Verbindung Gesundbrunnen - Neukölln

46

Die Abzweigstrecke von Belle-Alliance-Straße nach Tempelhof

48

Die Entlastungslinie Gleisdreieck - Nollendorfplatz - Wittenbergplatz

49

Die Verlängerung Thielplatz - Krumme Lanke

50

Die Verlängerung Stadion - Ruhleben

51

Neanderstraße - Gesundbrunnen und Boddinstraße - Leinestraße

51

Die Linie E: Alexanderplatz - Friedrichsfelde

52

Der U-Bahnhof Alexanderplatz, der Verbindungstunnel D/E

54

Die Streckenverlängerung Nordring - Pankow

55

Die Verlängerung Bergstraße - Grenzallee

55

1930: Der Abschluss der zweiten Ausbaustufe

55

Die U-Bahn im Jahre 1945

60

Wiederaufnahme des U-Bahn-Baues: die dritte Epoche

63

Nach 23 Jahren Baupause: 1953 beginnt dritte Epoche im U-Bahn-Ausbau - Verlängerung der Nord-Süd-Bahn im Norden

63

Die U-Bahn-Linie Leopoldplatz - Spichernstraße

64

Verlängerung der Nord-Süd-Bahn im Süden: Grenzallee - Britz-Süd

65

Verlängerung der Linie CII: Tempelhof - Alt-Mariendorf

66

Teilstrecke Mehringdamm - Möckenbrücke, der Umbau des Bahnhofs Mehringdamm

67

1966: Umstellung der Linienbezeichnungen von Buchstaben auf Zahlen

67

Mit der U-Bahn in die Gropiusstadt: Britz-Süd - Rudow

71

Verlängerung der Linie 7 bis Fehrbelliner Platz

72

Verlängerung der dritten Nord-Süd-Linie bis Steglitz

72

Verlängerung der Linie E bis Tierpark

73

Der weitere Ausbau der Linie 9 im Süden

73

Die Linie 9 erreicht den Bahnhof Osloer Straße

76

Nördliche Verlängerung der Linie 8 bis Osloer Straße

76

Weiterer Ausbau der Linie 7 bis Richard-Wagner-Platz

76

Mit der U-Bahn nach Siemensstadt

77

Die Linie 7 erreicht Spandau

77

Die Linie 8 auf dem Weg in das Märkische Viertel

79

Mit der Linie E nach Hönow

80

Der 9. November 1989 und seine Auswirkungen auf den U-Bahn-Verkehr

82

Wiederinbetriebnahme der 1961 stillgelegten Strecken

85

Die Linie 8 erreicht Wittenau

86

Ringbahnanschluss Hermannstraße

86

1996: Ergebnis der dritten Ausbaustufe

87

Der weitere Ausbau des Berliner U-Bahn-Netzes

88

U-Bahn-Fahrpreise im Wandel

91

Der Wagenpark

94

ÑKaiserwagenì und ÑAmanullah-Wagenì, der Fahrzeugpark der Kleinprofillinien bis 1930

94

ÑBlumenbretterì und ÑTunneleulenì, der Fahrzeugpark der Großprofillinien bis 1930

101

Die Bauarten A3 / A3L und D / DL

109

Die Bauart F und die Drehstromtechnik

116

Die Altbau-Fahrzeuge in Ost-Berlin (1946-1989)

117

Ehemalige S-Bahn-Wagen: Die Bauart EIII

117

D-Wagen fahren auf der Linie E

121

Die GI-Fahrzeuge

121

Die Bauarten H und HK

122

Historische U-Bahn-Fahrzeuge

127

Die Arbeitsfahrzeuge

128

Technik und Betrieb

133

Haupt- und Betriebswerkstätten

133

Betriebswerkstatt Warschauer Brücke

133

Haupt- und Betriebswerkstatt Grunewald

134

Betriebswerkstatt Krumme Lanke

135

Haupt- und Betriebswerkstatt Seestraße

136

Betriebswerkstatt Friedrichsfelde

137

Betriebswerkstatt Britz

138

Planungen und Projekte für Betriebsanlagen

138

Stromversorgung

139

Zugsicherungsanlagen

139

Automatischer Zugverkehr auf der Linie U9

142

Versuchsstrecke am Gleisdreieck: SELTRAC und Magnetbahn

145

Tunnelbau und Gleisanlagen

148

Ein Jahrhundert Tunnelbau

148

Die Gleisanlagen

150

Unbenutzte Schnellbahn-Tunnel

151

Tabellenanhang

Tabelle der Bahnhofsnamen

156

Entwicklung der Betriebslängen und Bahnhofsanzahl

164

Fahrzeuglieferungen bis 1945 und die Wiederaufbauwagen

164

Wagenparkneubauten nach 1945

165

Technische Daten und Abmessungen einiger Fahrzeugtypen

167

Sonder- und Arbeitsfahrzeuge

167

Auswahl vorhandener Altbaufahrzeuge

168

Zeittafel

169

Literatur

173

Bildnachweis

174


Umschlagtext
 
Am 10. September 1896, also vor über hundert Jahren, begannen die Bauarbeiten um am 18. Februar 1902 startete die Berliner U-Bahn auf einer knapp elf Kilometer langen Strecke. Die „Gesellschaft für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen in Berlin“ hatte der Stadt als fünfte in Europa eine vielbestaunte Sehenswürdigkeit beschert. Inzwischen ist in Berlin ein Streckennetz von 143 Kilometern Länge und ein Verkehrsmittel entstanden, dem die Stadt einen Teil ihrer Mobilität und Vitalität verdankt.

Die Trennung der Stadt in West und Ost und die Zerschlagung eines weitgreifenden Schienennetzes haben tiefe Wunden hinterlassen. Mit der Wiedervereinigung nach dem Fall der Mauer konnte das alte Netz wieder zusammengeführt werden.

Über die vielfältige Geschichte dieses typischen Berliner Verkehrsmittels, über die Fahrzeuge und die technischen Einrichtungen des Bahnbetriebes, aber auch über manche Begebenheit am Rande der Bahn gibt dieses Buch fachkundig und umfassend Auskunft. Die vielen Fotos und Zeichnungen wecken Erinnerungen und informieren. Diese vierte Auflage wurde erneut aktualisiert und überarbeitet.