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125 Jahre Berlin – Dresdener Eisenbahn

Alba Publikation, BestNr. 3602
1. Auflage, Paperback,
168 Seiten, 219 Abbildungen

ISBN 978-3-87094-360-8


17,40 €   inkl. MwSt.,
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Peter Bley
125 Jahre Berlin – Dresdener Eisenbahn

Inhaltsverzeichnis
Allgemeines 5
Verkehrsverbindungen vor Eröffnung der Berlin-Dresdener Eisenbahn7
Die Berlin-Dresdener Eisenbahn-Gesellschaft 1872 bis 187710

Planungszeit

10

Linienführung und bauliche Anlagen

12

Fahrzeugpark

22

Betrieb und Fahrplan

25

Übergang der Betriebsführung auf den preußischen Staat

27
Berlin-Dresdener Eisenbahn unter staatlicher Verwaltung 1877 bis 188729

Vervollständigung der baulichen Anlagen und Schließung des Dresdener Bahnhofs in Berlin

29

Entwicklung der baulichen Anlagen jenseits von Berlin

33

Betrieb und Verkehr

35

Anfänge des Vorortverkehrs

38

Verstaatlichung

42
Die Dresdener Bahn als Teil der Staatsbahnnetze Preußens und Sachsens 1887 bis 192045

Erweiterung der baulichen Anlagen

45

Ausbau des Vorortverkehrs Berlin–Zossen

57
Die Entwicklung 1920 bis 194571

Entwicklung bis 1939

71

Planungen der Reichsbahnbaudirektion Berlin

85
Die Dresdener Bahn im Zeichen der Spaltung 1945 bis 199092

Wiederaufbau bis Ende der vierziger Jahre

92

Verlagerung des Verkehrs der Dresdener Bahn im Berliner Raum in den fünfziger Jahren

100

Entwicklung in West-Berlin nach dem Mauerbau

109

Entwicklung jenseits von Berlin

121
Auf dem Weg in eine neue Zukunft130

Die Entwicklung der Dresdener Bahn seit der Wiedervereinigung

130

Ade, Russenbahnhof Wünsdorf

154
Ausblick 156
Literatur160
Anhänge161

Übersicht der Bahnhöfe und Haltepunkte für den Personenverkehr

161

Konzessionsurkunde vom 24. Juni 1872

164


Umschlagtext
 
Vor 125 Jahren, im Sommer 1875, erhielt Berlin, Hauptstadt des Königreiches Preußen und seit 1871 auch des deutschen Kaiserreiches, durch eine auf kürzestem Weg geführt neue Eisenbahnlinie, eine weitere Verbindung mit der sächsischen Residenzstadt Dresden. Die private Berlin-Dresdener Eisenbahn-Gesellschaft geriet bald nach Baubeginn in die wirtschaftlichen Turbulenzen des Gründerkrachs. Nachdem es ihr nur unter großen Schwierigkeiten gelungen war, die Bahnstrecke betriebsfähig herzurichten, kam sie schon 1877 unter Verwaltung des preußischen Staates und wurde 1887 endgültig verstaatlicht. Seither hat sich die Eisenbahnstrecke Berlin–Zossen–Elsterwerda–Dresden nicht nur zu einer wichtigen Verbindung zwischen Berlin und Elbflorenz entwickelt, sondern sie bildet auch einen Teil der europäischen Nord-Süd-Achse von Skandinavien über Tschechien und Österreich nach Süd- und Südosteuropa.

Der thematische Bogen des Buches umfaßt die Darstellung der wechselvollen Geschichte dieser interessanten Bahn. Besondere Aufmerksamkeit gilt neben der Privatbahnzeit der Berliner Eisenbahngeschichte, also der Entwicklung jener Teilstrecke der Dresdener Bahn, die von Berlin bis jenseits von Wünsdorf reicht.

Das Buch enthält zahlreiche Faksimiles und authentische Berichte aus der Entstehungszeit der Bahn sowie weit über 100 Abbildungen, die dem Leser eineinviertel Jahrhunderte Berliner Eisenbahngeschichte – und damit auch Berliner Stadtgeschichte – vor Augen führen.